Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

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Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Umidplus am So 28 Okt 2012, 21:58

Alternativ können wir es auch "Polit-Plaudereien" nennen Zwinkern.
Einfach ein Diskussionsthread über aktuelle Themen der Politik, nur etwas variabler gestaltet, sodass man in einem Zuge durchkommt und immer aktuell bleibt Zwinkern.
Spezielle Themen können ja ihren eigenen Thread bekommen, soll hier nicht alles ersetzen Sehr fröhlich.

Als Einstieg schlage ich einfach mal die bald anstehende US-Wahl vor.
Es ist dieses Mal ja ziemlich knapp zwischen Obama und Romney, auf die schnelle habe ich jedoch keine brauchbaren aktuellen Zahlen finden können. Auf jeden Fall kommt es auf die "Swing States" an, Staaten die mal für die Demokraten und mal für die Republikaner sind, anders als die meisten Staaten die traditionell einer Partei zugeneigt sind.
Wie seht ihr das, wer wird eurer Meinung nach gewinnen? Wer meint ihr wäre der bessere?

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Lukas am So 28 Okt 2012, 22:11

Naja, ehrlich gesagt bin ich nicht ganz überzeugt von der Demokratie in der Form, wie es in Amerika ausgeführt wird. Dazu hatte ich mir mal ein Lehrvideo angesehen, aber irgendwie sind mir schon wieder alle wichtigen Dinge entfallen.

Wenn ich spontan entscheiden müsste, dann wäre ich für Obama, dieser Romney geht mir auf den Zeiger, dass er den Präsidenten einfach so von der Seite anpöbelt.
Was mir generell nicht gefällt an der ganzen Sache, ist die Tatsache, dass die Präsidenten bei großen Firmen um Geld betteln müssen, damit sie überhaupt ihren Wahlkampf auf die Beine bekommen. Das schließt ja wirklich nur die Reichen ein, die im Falle eines Falles noch ein bisschen Kleingeld haben Neutral

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von 16-Bit-Fan am So 28 Okt 2012, 23:46

Ich bin recht sicher das Obama gewinnen wird. Ich halte Romney für einen der Dümmsten Menschen den ich je gesehen habe. Er tritt in jedes Fettnäpfchen und macht sich Lächerlich z.b. als er im Flugzeug versucht hat das Fenster zu öffnen und sich dann auch noch darüber beschwert das es nicht geht und dann hat er es auch noch in einer Talkshow öffentlich bekannt gegeben. Wie der überhaupt Politiker werden konnte ist mir ein Rätsel. Das Dämlichste finde ich ist das er meint die Amerikanische Mittelschicht verdient mindestens 200000$ im jahr. So viel verdienen etwa 4% der gesamten Amerikanischen Bevölkerung.
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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Umidplus am Mo 29 Okt 2012, 14:58

Wer gewinnt weiß ich nicht, und wer besser für die USA und für die Welt ist, kann ich leider auch nicht sagen. Als Obama damals gewählt wurde, war er für viele die Erlösung, da er ja konkrete Ideen hatte, die vom Gedanken her gut waren.
In gewisser Weise könnte man sagen, dass Obama die USA "europäisieren" wollte, immerhin sind Krankenversicherung, Abrüstung und Pazifismus Dinge, die in der EU seit Jahren praktiziert werden. Insbesondere in den sozialen Sachen ist man in der EU viel stärker abgesichert, in den USA muss man selbst schauen, wie man zurecht kommt.
Obamas Problem wurde dann die amerikanische Realität, die Menschen dort sind es nicht gewohnt (wie in der EU) und wollen auch nicht, dass sich die Regierung in ihre Sachen einmischt. Der Markt ist dort viel gräßlicher als hier, man bedenke die vielen Kommissionen und Ämter, die das alles regeln.

Romney ist - auch wenn er der starke Mann ist, den sich Amerika wünscht und braucht - äußerst ungeschickt. So wie die SPD - wenn die ein Mal heraufinden, wie man etwas nicht macht, dann machen die das andauernd (Volker Pispers).
Er würde endlich außenpolitisch eine harte Linie fahren, aber mit seinem Fachwissen kann das zur US-Abschiedstournee werden.

Aber jetzt so rein von den Inhalten her bin ich - wie so ziemlich alle hier - auf der Seite von Obama.

Zum Wahlkampf - ja, das stimmt. Sowieso haben die anderen kleinen Parteien so gut wie keine Chance, irgendeinen Menschen in ein Amt zu bekommen. Dort gibt es auch eine Grüne Partei (ja, in diesen USA), die sind die stärkste Kraft hinter Demokraten und Republikanern, aber trotzdem meilenweit weg.
Übrigens habe ich mal eine interessante Grafik gesehen, Obama wird gesponsert von Technologieunternehmen wie Microsoft, von Universitäten und so, Romney so gut wie nur von Banken, die sich den absoluten Raubkapitalismus zurückwünschen...

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Cirex am Di 30 Okt 2012, 00:54

Ich habe ja auf Facebook (Dank einer gewissen Person) einige Amerikaner, die auch viel politisches gerade posten und das meiste spricht gegen Obama und das nicht gerade all zu schwach. Ich denke der wird es schwer haben.

Nur ich denke, die Demokratie in USA funktioniert nur zu geschätzten 50% ( +/- die Variable "Präsidentkandidat" und so), da die ersten 4 Jahre meist nur genutzt werden um sich die nächsten 4 Jahre zu sichern und dann fokusiert man sich, da man ja so oder so raus ist. So ist zumindest mein Eindruck davon.

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Umidplus am Di 30 Okt 2012, 16:22

Ja, die USA geben sich etwas demokratischer als sie sind.
Immerhin hat man nur die Wahl zwischen Liberalen und Konservativen, das führt zu ziemlichem schwarz-oder-weiß-denken, einen dritten Weg gibt es dort nicht wirklich.
Aber die haben diese großen Vorwahlen, das hört sich mal in der Theorie gut an, würde es da nicht so ums Geld gehen.
Wobei, wer will in Deutschland schon Sigmar Gabriel durch die Provinz touren lassen? xD

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Lukas am Di 30 Okt 2012, 21:53

Tja, ich denke der würde es bei mir schon mal Schwer haben Zwinkern

Also was ich auch bemerkenswert finde ist, dass die Amerikaner sich insgesamt wie die ausgesandten Verbreiter der Demokratie sind. Man muss schon sagen, dass sie Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg ordentlich auf die Beine geholfen haben, aber naja. Irgendwie ist es bei manchen nicht so gut gelaufen wies hätte funktionieren sollen, z.B. in Korea.

Ist in unseren Augen aber auch relativ unverständlich, dass die Amerikaner sich stets gegen eine Krankenversicherung oder Ähnliches wehren, immerhin bedeuted das im Endeffekt, dass eigentlich nur immer die Reichen einen Vorteil haben. Die können im Falle eines FAlles nämlich die horrablen KRankenhausrechnungen bezahlen und naja, ein einfacher Bürger nicht.

Mal gucken, wenn ich wählen könnte, würde ich auf Alle Fälle Obama nochmal eine Chance geben Sehr fröhlich

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Cirex am Mi 31 Okt 2012, 03:07

Obama hatte es ja vor, aber kam halt am Kongress nicht vorbei.
Der Präsident hat die volle Macht über die Truppen der USA, aber so ziemlich 0 Macht über solche Fälle, die richtig wichtig sind. (Wenn das totaler Bullshit ist, dann beklagt euch an meinen Sozi Lehrer, der war wirklich einschläfernd)

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Umidplus am Mi 31 Okt 2012, 15:39

Die USA haben sowieso nicht nur ein anderes Demokratieverständnis, sondern eine komplett andere Weltanschauung. Immerhin ist das, was wir bei uns schrecklich konservativ und überholt nennen bei denen schon fast zu modern.
Man bedenke vor allem den Glauben (viele Menschen in den USA lehnen die Evolutionstheorie ab und glauben fest an Adam und Eva) sowie das Frauenbild, v.a. in den konservativeren Südstaaten sind arbeitende Frauen eine Seltenheit (in den liberalen Staaten ist nichts besonderes dran).

Wobei ich insgesamt auch finde, dass der Anti-Amerikanismus vor allem von linken Spinnern in Deutschland übertrieben ist. Angst hätte ich viel mehr vor China, das ist die unberechenbare Supermacht von morgen.

@Cirex: Ich denke schon, dass das so stimmt Zwinkern.

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Lukas am Mi 31 Okt 2012, 18:22

Mich würde jetzt, nach den verheerenden Zerstörungen durch Hurrikan Sandy interessieren, was genau Romney jetzt macht. Klar, bis zum Wahlkampf und der Wahl am 6.11. ist es nicht mehr lange hin, aber irgendwie find ich es peinlich wenn der Herausforderer aus einer Wahlreise spontan eine Veranstaltung, für das Sammeln von Essenskonserven macht. Das möchte ich ihm irgendwie nicht so abkaufen, immerhin regiert Obama und nicht er Ausrufezeichen

@Kamel: Na na, wegen China würde ich mir nicht in die Hose machen. Immerhin treiben wir ja ausgeprägen Wirtschaftshandel mit denen und zusätzlich hatten wir auch ein eher schattenüberdecktes Bündis mit ihnen ab der Hälfte des 20. Jahrhunderts Neutral

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Umidplus am Mi 31 Okt 2012, 19:09

Der Hurrikan Sandy könnte womöglich die Wahl sogar entscheiden. Gerhard Schröder ist 2002 nur wegen seinem guten Krisenmanagement beim Elbhochwasser kurz zuvor wiedergewählt worden, Fukushima hat die Landtagswahl in Baden-Württemberg entschieden.
Wenn Obama jetzt schnell und geschickt reagiert, könnte er sich einen entscheidenden Sympathiepunkt holen, wenn ers verhaut wirds noch enger für ihn.
Von Romneys Konservensammlung habe ich noch nichts gehört, aber das hört sich wirklich lächerlich an.

Meinst du? Wir sind wirtschaftlich von China ja ziemlich abhängig, die haben aber auch ohne uns mehr als genug Abnehmer für deren Waren. Sowieso ist das eine negative Seite der Globalisierung, die westlichen Staaten sollten lieber schauen möglichst bald nicht so stark abhängig von anderen und den Launen der Wirtschaft zu sein. Insbesondere mit dem Erdöl mache ich mir Sorgen, die Energiewende (dazu gibts ja nen Thread) muss möglichst schnell vollzogen werden, andere europäische Staaten können ruhig auch mitmachen. Von Saudis und den anderen korrupten Regimes da unten abhängig zu sein kann auf Dauer nicht gut gehen. Aber die Regierung will ja nicht...

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Lukas am Mi 31 Okt 2012, 23:07

Stimmt, mit solchen Schlei-... ich meine, Sympathiepunkten ist es relativ verständlich, wie man so eine politische Wahl für sich entscheiden kann. Aber ehrlich gesagt müsste man das amerikanische Wahlsystem noch einmal genauer unter die Lupe nehmen, ,aber das ist leider nicht wirklich transparent.

Ok, das ist in der Tat etwas ungünstig. Aber das Problem ist, dass man mit Erdöl sehr viel anfangen kann: Es dient als Treibstoff, als Heizmittel und als Ausgangsrohstoff von den vielseitigsten und unterschiedlichsten Produkten. Denn Kunststoff hat beispielweise einen Vorteil gegenüber Stahl: Es ist leicht Überrascht

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Umidplus am Fr 23 Nov 2012, 22:03

Im Rahmen des noch laufenden Themen-Events reaktiviere ich mal...da fiel der Würfel wohl etwas ungünstig Zwinkern.

Was sagt ihr letztendlich dazu, dass Obama gewonnen hat? Liegt das am Hurricane Sandy oder war er letztlich der bessere?

Ich denke, dass keiner der beiden Kandidaten ein guter Präsident für die nächsten vier Jahre gewesen wäre. Obama ist von seinen Visionen die er hatte und ihn beflügelten weit weg und kommt mit der Realität nicht klar - vor allem muss er gegen eine Republikaner-Mehrheit im Senat (meine ich) regieren, das dürfte ein Rumgegurke geben, wie es sonst nur hier bekannt ist.
Und Romney...er ist Romney, okay? Zwinkern
Nein, auch wenn er eine härtere Außenpolitik gefahren hätte (was positiv wäre!) glaube ich nicht, dass er wirklich besser gewesen wäre.

Und der Wahlsieg liegt - das haben wir im Sozialkunde-Leistungskurs erörtert - nicht an einem Hurricane oder an der Schwäche des Gegners, es liegt an der Bevölkerungsstruktur der USA. Demnach haben die Demokraten als Anti-Abschiebungspartei in den USA ein regelrechtes Abo auf die Präsidentschaft in Zukunft, immerhin werden die bisherigen Minderheiten (Afroamerikaner, Lateinamerikaner etc.) langsam zur Mehrheit - und da wird keiner für seine eigene Abschiebung stimmen. Da stößt wohl das Zwei-Parteiensystem an seine Grenzen...

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Re: Der ewige Was-läuft-politisch-so-Thread

Beitrag von Cirex am Sa 24 Nov 2012, 01:06

Glaube mit Obama sind wir alle besser dran.
Romney hätte die Reichensteuer gesenkt und damit die beste Quelle um das Land zu retten dichter gemacht und wäre Amerika dann schließlich an den Schulden untergegangen, würden auch viele andere Länder daran geschädigt sein.
Davon abgesehen, hat niemand eine Ahnung was seine militärischen Züge gewesen wären.

Wenn das richtig ist, was ich über die Republikaner gehört habe, bin ich eher skeptisch... Alles reiche Säcke, die sich nur um ihr Vermögen sorgen machen.

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